Das Rezept fürs Glück im Badezimmer!
💦 Beim Babybad geht es nicht nur um bunte Entchen oder nasse Spritzereien. In diesem Ritual wächst das Vertrauen zwischen Eltern und Kind: ein gegenseitiges Kennenlernen und eine zeitlose Verbindung, eine Kuschelblase im Wirbel des Alltags.
Bei Mezamé lieben wir es, uns um Babys zu kümmern … und um ihre Eltern ! Wir möchten euch auf diesem fantastischen Abenteuer des Elternseins so gut wie möglich begleiten und ein bisschen mehr Komfort in euer Wohnzimmer und Schlafzimmer bringen – warum also nicht auch ins Badezimmer?
Wir wollten mehr über diesen magischen Moment des Baderituals erfahren, der für frischgebackene Eltern anfangs schwierig wirken kann – besonders nach der Rückkehr aus der Klinik, wenn all die lieb gemeinten Ratschläge durcheinandergeraten: Wie stütze ich den Kopf meines Babys auf meinem Arm? Wie war das noch mit der Temperatur? Darf ich ihm jeden Tag die Haare waschen?

Wir haben uns bei Aurélie Canoville, Perinatalpraktikerin und Gründerin von Bien Naître&Devenir, Rat geholt. Sie bietet jungen Eltern einige Tage nach der Heimkehr mit ihrem Baby ein « Willkommensbad ins neue Leben » an.
« Es ist ein symbolischer Moment des Neubeginns, der für alle so heilsam sein kann », besonders wenn die Geburt traumatisch war oder in der Klinik etwas gefehlt hat. Aurélie bietet dieses Ritual in den ersten Lebenstagen ganz behutsam und Hand in Hand mit den Eltern an. In ein Mulltuch gehüllt und sanft gewiegt, in der Wärme des Bades in Fötusposition eingetaucht, findet das Baby die Ruhe und Geborgenheit wieder, die es vor der Geburt, vor diesem Übergang, kannte. « So wird das Bad weit mehr als Pflege: ein besonderer Moment des Miteinanders und tiefer Entspannung », den wir euch ans Herz legen, mit einer Massage zu verlängern.

All das lässt sich natürlich auch zu Hause nachmachen ! Es liegt an uns, diese Kuschelblasen in unseren Alltag zu holen und die Praxis an uns anzupassen. Aurélie erinnert uns liebevoll: « Euer Baby hat euch gewählt, weil ihr die besten Eltern für es seid ». Also, los geht’s! Nicht unbedingt mit einem Puckbad, wenn ihr euch damit nicht wohlfühlt – unsere Arme und unsere Stimme geben unserem kleinen Schatz schon mehr als genug Geborgenheit, ebenso wie Hautkontakt nach dem Baden. Und wenn wir das Glück haben, eine Badewanne zu besitzen, können wir sogar das freie Baden ausprobieren: eine schöne Art, das Baby in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten. 🐥

Damit es ein Vergnügen bleibt, teilen wir ein paar Tipps mit euch: Es gibt keinen idealen Zeitpunkt fürs Baden. Der beste Moment ist der, in dem wir ganz für unser Baby da sind, kein Anruf wartet, kein Lieferdienst vor der Tür steht und die größeren Geschwister nicht gerade herumtoben.
Wir richten das Badezimmer so ein, dass wir es möglichst bequem haben. Alles, was wir brauchen, wird vorher in Reichweite der Badewanne und des Wickeltischs bereitgelegt: ein Spannbettlaken zum Schutz der Wickelauflage, ein Mini Ciao Bazar, perfekt zum Verstauen der Pflegeprodukte, ein Maxi-Mulltuch für nach dem Baden und ein kleineres für die Pflege #fullofMezame #fulloflove.

Wir achten auch darauf, eine milde Seife zu wählen, die zur Babyhaut passt und deren Duft uns gefällt ! Bei Mezamé haben wir eine kleine Schwäche für die natürliche Pflegelinie von Minois, die cleane, wirksame Formeln mit einem einzigartigen Duft und zarten Texturen verbindet – perfekt für die empfindliche Haut unserer Babys. Wir lieben den feinen Orangenblütenduft des Waschgels oder Schaumbads, der unser Badezimmer in eine Kuschelwolke verwandelt. Und das Wohlfühlen lässt sich mit einer 100%igen Minois-Routine noch verlängern: mit der Feuchtigkeitspflege (Creme, Balsam oder Öl), die ihr nach Herzenslust verwenden könnt, sowie dem Liniment-Salben-Duo für einen sanften, schützenden Windelwechsel im Alltag – ganz ohne umstrittene Inhaltsstoffe. (Pssst, wir verraten euch hier gleich den Rabattcode MEZAME15: Damit bekommt ihr bis zum 31.10. 15 % Rabatt im Minois-Onlineshop!)

Und was machen wir beim Spielen? Wir können mit schwimmenden Tieren oder Badebüchern anfangen; bald kommen dann kleine Behälter dazu, mit denen das Umfüllen richtig Spaß macht. Zum Schluss denken wir ans Aufräumen und Saubermachen – unser Favorit: das Aufbewahrungsnetz, in dem die Spielsachen ganz von selbst trocknen können, ohne Schimmel, während wir auf unserer liebsten Spielmatte Purzelbäume schlagen 🫶🏼
>> Wenn ihr noch tiefer eintauchen möchtet, empfehlen wir euch wärmstens den praktischen Ratgeber von Aurélie CANOVILLE « Das Babybad » bei Hachette sowie ihren Instagram-Account @biennaitreetdevenir
