In the City von Ingela P.Arrhenius
In the City von Ingela P.Arrhenius
Diesen Bezug wollten wir verspielt und farbenfroh gestalten, aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass man nicht leiden muss – denn ja, wir lassen ihre Sachen gern herumliegen, wenn sie zu unserem Zuhause passen #ichwohnebeimeinenkindern
Kurz gesagt: Wir wollten eine Welt, einen Spielplatz, in dem sich jede Figur wohlfühlen, alle zusammenleben und Kinder sich unendlich viele Geschichten ausdenken können.
Ein bisschen wie bei Toy Story verdient jedes Kind einen magischen Ort, an dem seine Spielsachen lebendig werden und ihre Abenteuer kein Ende nehmen!
Also dachten wir uns: „Komm, einfach machen!“ und schickten der talentierten Ingela P. Arrhenius ein Briefing – sie lässt Tiere und die Kinderwelt sprechen wie niemand sonst.

Ingela P. Arrhenius ist die Feel-Good-Illustratorin schlechthin. Mit ihr haben sogar Krokodile, Wölfe und Löwen rosige Wangen und sehen sympathisch aus. Wir schauen ihre Illustrationen genauso gern an, wie wir zu Hause den Duft eines Kuchens lieben, der im Ofen backt ... mit Genuss und Freude.
Aber was ist dann ihr Geheimnis ? Die skandinavische Gelassenheit? (Ja, denn Ingela ist Schwedin und lebt in Stockholm.) Jedenfalls lassen sich die Kleinsten auf der ganzen Welt nicht täuschen: Ihre Bücher werden überall verkauft, ebenso wie die von ihr gestalteten Gegenstände und Spielsachen.
In Frankreich erscheinen ihre Werke bei Marcel et Joachim , einem tollen Verlag, den wir bei Mèzamé sehr mögen.
Wir können euch nur dazu ermuntern, euren Kleinsten Animaux, L’Encyclo-petit, La Forêt, La Savane, Ma Grande Épicerie ... ganz gemütlich auf dem Bezug In the City vorzulesen, gestaltet von der talentierten Ingela persönlich!


Ein charmantes Dorf, vollständig und detailreich gestaltet, mit einer echten Kulisse: Haus, gepflasterte Gasse, Bäckerei, Kino, Schule (reingehen muss man nicht einmal).
Ein Dorf in ihrer Größe – wenn sie zur Bäckerei wollen, obwohl eigentlich Abendessenzeit ist, na dann können sie eben ... Ein natürlich verspieltes Design mit liebevollen Details, wie Ingela es so wunderbar kann, bunt, aber in sanften, natürlichen Tönen #augenfreundlich
Kurz gesagt: ein perfektes Geschenk für jede Wunschliste! Für stundenlange Spiele und Abenteuer für die Kinder, ein bisschen Verschnaufpause für die Eltern – und gleichzeitig wird das Wohnzimmer der Spielbereich schön gestaltet.
Ingela hat sich für ein kurzes Interview Zeit genommen ...
Viele Eltern kleiner Kinder kennen Ihre Illustrationen ... manchmal, ohne Ihren Namen zu kennen! Hat es lange gedauert, bis Sie Ihren Stil gefunden haben, diese unverwechselbare Handschrift?
Ingela P. Arrhnius: Nein, tatsächlich habe ich schon immer denselben Stil!
Trends kommen und gehen, ich bin meiner Ästhetik immer treu geblieben. Wenn ich mir meine Arbeiten aus der Kunstschule vor mehr als dreißig Jahren anschaue, sehen sie übrigens schon ziemlich ähnlich aus wie das, was ich heute mache.
Vielleicht ist es jetzt doch besser? Schließlich hoffe ich, dass ich mich über all die Jahre ein wenig weiterentwickelt habe ... (lacht).
Ich glaube, ich wurde von den Büchern und der Einrichtung meines Elternhauses beeinflusst.
Wie würden Sie diesen Stil beschreiben? Ich würde sagen: retro, fröhlich, verspielt. Oft höre ich sogar Leute sagen, dass meine Illustrationen sie „glücklich“ machen. Das ist so schön zu hören!

Das Leben auf Augenhöhe mit Kindern – Mèzamés Punchline: Spricht euch das an? Aber natürlich! Bücher und Dinge für Kinder haben mich schon immer begeistert, ich liebe sie. Ich habe sie gesammelt – besonders französische Bücher übrigens, weil sie unglaublich künstlerisch sind! – lange bevor ich selbst Kinder hatte...
In Frankreich spricht man von einer „Madeleine de Proust“, wenn ein Erlebnis oder Gegenstand einen glücklich in eine Kindheitserinnerung zurückversetzt. Was wäre Ihre?
Mein Beruf versetzt mich natürlich zurück in meine Kindheit. Als ich klein war, habe ich ständig gemalt und auch viel modelliert. Ich fühlte mich wohl, wenn ich am Küchentisch saß, malte und meine Tasse Kakao trank. Ich erfand Geschichten, bastelte kleine Möbel für ein Puppenhaus aus Ton. Und ich formte auch kleine Hamburger, Brot, Päckchen mit allerlei Essbarem ...
Ah ah, daran hatte ich schon ewig nicht mehr gedacht!
Interview geführt von Mèzamé.